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Baugrundstücke in Dormagen – Neubaugebiet Nievenheim


Landschaftlich schön gelegen befindet sich Dormagens größter Stadtteil  Nievenheim im Norden des Stadtgebietes. Der Stadtteil lockt mit dem Badeparadies an der   Seenplatte, der Naturidylle am Norfbach sowie Spazierwegen durch den Mühlenbusch und die angrenzenden Felder.

Die Stadtmitte von Dormagen ist mit dem Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Minuten erreichbar. Der Ortsteil verfügt über eine gute Infrastruktur.

Neben einem vielfältigen Einzelhandelsangebot, unter anderem mit Discounter, Supermärkten, Apotheken und Hofläden, befinden sich im Stadtteil mehrere Kindergärten, zwei Grundschulen, eine Gesamtschule, Sport- und Freizeiteinrichtungen, Ärzte unbd zahlreiche Restaurants und Cafés.

Die Nähe zu den Autobahnen A 46 und A 57 sowie der ortseigene S-Bahnhof in unmittelbarer Nähe sind auch für Berufspendler attraktiv.

Die Stadt Dormagen verkauft im Baugebiet „Nördlich der Bismarckstraße IV“ 23 Grundstücke für den Bau von freistehenden Häusern und 50 Grundstücke für den Bau von Doppelhaushälften.

Die Bebaubarkeit der Grundstücke richtet sich nach dem Bebauungsplan Nr. 456.
Es wird empfohlen, eine vorhergehende Bauberatung einzuholen. Ansprechpartnerin ist Frau Strohbücker-Geller von der Bauaufsicht der Stadt Dormagen. Sie ist telefonisch unter02133/257-841 und per Mail unter martina.strohbuecker-geller@stadt-dormagen.de erreichbar. Baubeginn ist mit benutzbarer Erschließung möglich, mit dieser kann zum 30.06.2017 gerechnet werden.

Was zu beachten ist:

  • Beim Bau einer Doppelhaushälfte muss eine Einigung mit dem Doppelhausnachbarn bezüglich der Bauweise erfolgen.
  • Die Kontaktdaten des jeweiligen Doppelhausnachbarn werden mit Zuschlagserteilung mitgeteilt. Ist eine Einigung nicht möglich, kann auf die Zuschlagsannahme verzichtet werden.
  • Es ist weiterhin möglich, ein Gebot für ein Doppelhaushälftengrundstück unter der Bedingung abzugeben, dass auch ein von dem Bieter benannter Wunschpartner den Zuschlag für das dazugehörende Doppelhaushälftengrundstück erhält.
  • Die Grundstücke werden in ihrem gegenwärtigen Zustand verkauft.
  • Es können maximal Gebote für drei Baugrundstücke abgegeben werden (Flurstücke 732 bis 737, 739 bis 754, 761 bis 790, 795 bis 801, 803 bis 816).

Nähere Informationen zu dem Altlastenbereich Do-0039,00 im südöstlichen Planbereich, Flurstücke 766 bis 770 und 801 (rot eingekreister Bereich laut Bebauungsplan) können den beigefügten textlichen Festsetzungen des Bebauungsplanes Nr. 456 „Nördlich der Bismarckstraße IV“ entnommen werden. Fragen beantwortet Frau Kemmerling vom Umweltamt des Rhein-Kreises Neuss unter 02181/601-6824 oder per Mail unter vanessa.kemmerling@rhein-kreis-neuss.de.

Lage und Größe des Regenrückhaltebeckens sind ebenfalls aus dem Bebauungsplan ersichtlich (gelb eingefärbter Bereich).

Informationen zur Entwässerung erteilt Herr Krautwurst von den Technischen Betrieben Dormagen – Stadtentwässerung unter 02133/257-878 oder per Mail unter christoph.krautwurst@tb-dormagen.de und zur Topographie Herr Gruteser – Straßenbau unter02133/257–836 oder ebenfalls per Mail unter thomas.gruteser@tb-dormagen.de.

Das Bauvorhaben muss innerhalb von drei Jahren ab Kaufvertragsabschluss bezugsfertig hergestellt sein.

Entsprechend der vom Rat der Stadt Dormagen beschlossenen Verkaufsgrundsätze werden die Grundstücke im Rahmen eines Bieterverfahrens vergeben.
Der festgesetzte Mindestgebotspreis beträgt 295,00 €/m². In dem Mindestgebotspreis sind der Erschließungsbeitrag und der Ausgleichsbetrag enthalten.

Der Beitrag für den Kanalanschluss ist in dem Mindestgebotspreis nicht enthalten und wird von den Technischen Betrieben der Stadt Dormagen gesondert geltend gemacht.

Bei einer zulässigen zweigeschossigen Bebauungsmöglichkeit beträgt für den Vollanschluss der Kanalanschlussbeitrag 5,11 €/m².

Weitere Fragen zu den Kanalanschlussbeiträgen beantwortet Frau Kandora von den Technischen Betrieben Dormagen unter 02133/257-891 oder per Mail unter birgit.kandora@tb-dormagen.de.

Die Hausanschlüsse (Strom, Wasser, Gas usw.) von der Grundstücksgrenze bis zum Neubau hat der Erwerber auf eigene Rechnung verlegen zu lassen.

Alle weiteren Nebenkosten, die mit dem Erwerb des Grundstückes verbunden sind (insbesondere Notarkosten, Grundbuchkosten, Grunderwerbsteuer) gehen zu Lasten des Käufers.

Das Höchstgebot wird ermittelt auf der Grundlage:

  • des Gebotspreises
  • zuzüglich eines familienbezogenen Bonusses, der das Angebot fiktiv erhöht.

Der Bonus beträgt 20,00 €/m² für jedes Kind, das zum Haushalt gehört und das das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Bei Vorlage eines Mutterpasses oder ärztlichen Bescheinigung wird eine Schwangerschaft bei der Feststellung der Anzahl der zum Haushalt gehörenden Kinder mitgezählt – bei Mehrlingsgeburten der zu erwartenden Kinder.

Beispiel:
Familie A hat zwei minderjährige im Haushalt lebende Kinder und gibt ein Gebot in Höhe von 295,00 €/m² ab. Bei der Ermittlung des Zuschlages wird diesem Gebot von der Stadt Dormagen fiktiv ein Kinderbonus in Höhe von 2 x 20,00 €/m² = 40,00 €/ m² hinzugerechnet.

Das Gebot erhöht sich somit fiktiv auf 335,00 €/m².
Familie A muss nach Zuschlagserteilung allerdings nur den von ihr gebotenen Betrag in Höhe von 295,00 €/m² zahlen.

Der Ausschnitt aus den allgemeinen Grundsätzen für den Verkauf städtischer Baugrundstücke ist als Anlage beigefügt.

Es können maximal Gebote für drei Baugrundstücke abgegeben werden. Der Zuschlag ist grundsätzlich nur für ein Grundstück möglich. Sollte ein Grundstücksinteressent bei mehreren Grundstücken der Höchstbietende sein, erfolgt der Zuschlag entsprechend der von diesem auf dem Gebotsbogen festgelegten Priorität.

Die Abgabe des Gebotes ist verbindlich. Es wird daher dringend empfohlen, vor Abgabe des Gebotes Rücksprache mit der finanzierenden Bank zu halten und zu klären, ob diese einer späteren Finanzierung zustimmen wird. Dem Gebot ist eine formlose Bestätigung der Bank beizufügen.

Die Gebote sind schriftlich (unter Verwendung des Vordruckes) und verbindlich bis spätestens zum 23.03.2017, 12:00 Uhr in einem verschlossenen Umschlag mit dem Vermerk

„F 61/60 - Fachbereich Städtebau -
Liegenschaften
– Bieterverfahren –
Baugebiet Nievenheim IV -
ungeöffnete Weitergabe“
bei der Stadt Dormagen abzugeben oder auf dem Postweg zuzusenden.

Über das Ergebnis des Bieterverfahrens wird zu gegebener Zeit informiert.

Die Stadt Dormagen weist vorsorglich darauf hin, dass nach Ablauf der Angebotsfrist eingehende Angebote nicht mehr berücksichtigt werden können.

Angebotsklauseln, die eine automatische Steigerung des Kaufpreises beinhalten, sofern ein anderer Kaufinteressent einen höheren Preis bietet, werden nicht gewertet.

Aus der Angebotsabgabe lassen sich keine Verpflichtungen der Stadt Dormagen herleiten. Es können keine Ansprüche gegen die Stadt Dormagen geltend gemacht werden, insbesondere nicht aus der Nichtberücksichtigung von Angeboten oder für den Fall, dass eine Vergabe des Grundstücks – aus welchen Gründen auch immer – nicht erfolgt.

Die Ausschreibung ist freibleibend. Sie stellt weder eine Ausschreibung nach VOB/VOL noch ein Vergabeverfahren nach VOB/VOL/VOF dar.

Ansprechpartner:
Stadt Dormagen, Fachbereich Städtebau
Bauverwaltung, Liegenschaften und Umweltschutz,

 

Wichtige downloads

Die Pläne:

Ansprechpartner:
Stadt Dormagen, Fachbereich Städtebau
Bauverwaltung, Liegenschaften und Umweltschutz,

  • Frau Krautstein
    Tel. 02133/257-479
  • Frau Lachnicht – Marx
    Tel. 02133/257-233
  • Herr Zingsheim
    Tel. 02133/257-361
  • E-Mail
    liegenschaften@stadt-dormagen.de