Häufig gestellte Fragen rund um den Coronavirus (FAQ)

Neue Regelungen ab dem 2. November 2020

Ist die Maskenpflicht verlängert worden?

Ja, vorerst bis 30. November 2020.

Wo gilt die Maskenpflicht?

Die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske besteht grundsätzlich und unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstandes in geschlossenen Räumen. Zudem gilt eine Maskenpflicht unter freiem Himmel in der Dormagener Fußgängerzone, auf dem Bahnhofsgelände in Dormagen und Nievenheim sowie in der Zonser Altstadt.

Hinweis: Wer die Maskenpflicht missachtet, darf die entsprechenden Angebote nicht nutzen bzw. Einrichtungen nicht betreten. Zudem wird ein Verstoß gegen die Maskenpflicht ab sofort unmittelbar mit 150 Euro geahndet.

 

In der Coronaschutzverordnung vom 30. Oktober heißt es im Details:

(1) Eine Alltagsmaske im Sinne dieser Verordnung ist eine textile Mund-Nasen-Bedeckung (einschließlich Schals, Tüchern und so weiter) oder eine gleich wirksame Abdeckung von Mund und Nase aus anderen Stoffen (OP-Maske und so weiter).
(2) Die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske besteht unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands
1. in geschlossenen Räumlichkeiten im öffentlichen Raum, soweit diese – mit oder ohne Eingangskontrolle – auch Kundinnen und Kunden beziehungsweise Besucherinnen und Besuchern zugänglich sind, sowie auf Märkten und ähnlichen Verkaufsstellen im Außenbereich,
2. bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs und seiner Einrichtungen,
3. in den Innenbereichen sonstiger Beförderungsmittel, mit Ausnahme der privaten Fahrzeugnutzung
und von Einsatzfahrzeugen von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdiensten
und Katastrophenschutz,
4. bei der Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen und bei körpernahen Ausbildungstätigkeiten im Sinne des § 2 Absatz 3 Satz 2,
5. bei Bildungsveranstaltungen nach § 6 und § 7, die in Gebäuden und geschlossenen Räumen stattfinden,
6. bei den nach dieser Verordnung ausnahmsweise zulässigen Zusammenkünften, Versammlungen und Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und bei einer Teilnehmerzahl von mehr als 25 Personen unter freiem Himmel,
7. auf Spielplätzen und
8. an weiteren Orten unter freiem Himmel, für die die zuständige Behörde eine entsprechende Anordnung trifft, wenn gemessen an der verfügbaren Fläche mit dem Zusammentreffen einer so großen Anzahl von Menschen zu rechnen ist, dass Mindestabstände nicht sichergestellt werden können.
In Büroräumen gilt abweichend von Satz 1 Nummer 1 die Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske nur, soweit ein Kontakt zwischen Beschäftigten und Kundinnen, Kunden oder ihnen vergleichbaren Personen ohne Einhaltung des Mindestabstands besteht.
(3) Die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske gilt in Kindertageseinrichtungen, in
Angeboten der Kindertagespflege und heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen sowie in Angeboten der Kinderbetreuung in besonderen Fällen (Brückenprojekte) sowie in Schulgebäuden und auf dem Gelände von Schulen, Ersatzschulen und Ergänzungsschulen im Sinne des Schulgesetzes NRW nach Maßgabe der Coronabetreuungsverordnung.
(4) Von der Verpflichtung zum Tragen einer Maske ausgenommen sind
1. Lehrkräfte bei Bildungsangeboten nach § 6 und § 7 sowie Beteiligte an Prüfungen nach § 6 Absatz 2, wenn der Mindestabstand zu den anderen Personen im Raum eingehalten wird,
2. Kinder bis zum Schuleintritt,
3. Kräfte von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Katastrophenschutz in Einsatzsituationen sowie
4. Personen, die aus medizinischen Gründen keine Alltagsmaske tragen können.
Das Vorliegen der medizinischen Gründe ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, welches auf Verlangen vorzulegen ist.
(5) Die Verpflichtung nach Absatz 2 kann für Inhaber und Inhaberinnen sowie Beschäftigte durch gleich wirksame Schutzmaßnahmen (Abtrennung durch Glas, Plexiglas o.ä.) oder das Tragen eines das Gesicht vollständig bedeckenden Visiers ersetzt werden.
(6) Die Alltagsmaske kann vorübergehend abgelegt werden, wenn das zur Ermöglichung einer Dienstleistung oder ärztlichen Behandlung, auf behördliche oder richterliche Anordnung oder aus anderen Gründen (zum Beispiel Vortragstätigkeit, Redebeiträge mit Mindestabstand zu anderen Personen bei zulässigen Veranstaltungen und so weiter, Kommunikation mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Menschen, zur notwendigen Einnahme von Speisen und Getränken) erforderlich ist.
(7) Personen, die eine Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske nicht beachten, sind von der Nutzung der betroffenen Angebote, Einrichtungen und Dienstleistungen durch die für das Angebot, die Einrichtung oder Dienstleistung verantwortlichen Personen auszuschließen. 

Gibt es Ausnahmen von der Maskenpflicht?

Ja. Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder, die noch nicht zur Schule gehen. Von der Maskenpflicht ist ebenfalls befreit, wer aus medizinischen Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen kann. Außerdem kann die Maske aus bestimmten Gründen vorübergehend abgelegt werden, beispielsweise zur Kommunikation mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Menschen.

Wo gilt der Mindestabstand?

(1) Im öffentlichen Raum ist zu allen anderen Personen grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern (Mindestabstand) einzuhalten, soweit in dieser Verordnung nichts anderes bestimmt ist oder die Einhaltung des Mindestabstands aus medizinischen, rechtlichen, ethischen oder baulichen Gründen nicht möglich ist.
(2) Der Mindestabstand darf unterschritten werden
1. beim Zusammentreffen mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes, jedoch auch in diesen Fällen mit höchstens insgesamt zehn Personen,
2. wenn dies zur Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen oder aus betreuungsrelevanten Gründen erforderlich ist,
3. bei der Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen, der Kindestagespflege und heilpädagogischen Einrichtungen sowie bei Angeboten der Kinderbetreuung
in besonderen Fällen (Brückenprojekte) nach Maßgabe der Coronabetreuungsverordnung,
4. in Schulklassen, Kursen und festen Gruppen der Ganztagsbetreuung in öffentlichen Schulen, Ersatzschulen und Ergänzungsschulen im Sinne des Schulgesetzes NRW einschließlich schulischer Veranstaltungen außerhalb der Schulgebäude nach Maßgabe der Coronabetreuungsverordnung,
5. bei Bildungsveranstaltungen nach § 6 und § 7, bei Veranstaltungen und Versammlungen nach § 13 Absatz 2 Nummer 2 sowie bei Sitzungen nach § 13 Absatz 2 Nummer 3 für fest zugeteilte Sitzplätze, wenn die Raumgröße eine andere Anordnung der Sitzplätze nicht zulässt,
6. durch Kinder bei der Nutzung von Spielplätzen im Freien,
7. bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs und seiner Einrichtungen,
8. in Einsatzsituationen von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz, 
9. bei zwingenden Zusammenkünften zur Berufsausübung,
10. bei nach dieser Verordnung zulässigen Veranstaltungen zur Jagdausübung bezogen auf feste und namentlich dokumentierte Gruppen von jeweils höchstens fünf Personen innerhalb der Gesamtgruppe der Teilnehmer,
11. zwischen nahen Angehörigen bei Beerdigungen und standesamtlichen Trauungen sowie Zusammenkünften unmittelbar vor dem Ort der Trauung.
(3) Soweit dies zur bestimmungsgemäßen Nutzung von nach dieser Verordnung zugelassenen Einrichtungen und Angeboten erforderlich ist, kann auf die Einhaltung des Mindestabstands verzichtet werden, wenn zur vollständigen Verhinderung von Tröpfcheninfektionen geeignete Schutzmaßnahmen (bauliche Abtrennung, Abtrennung durch Glas, Plexiglas oder ähnliches) vorhanden sind oder die Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske nach § 3 besteht. Dasselbe gilt für Ausbildungstätigkeiten oder Dienstleistungen, bei denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (körpernahe Ausbildungen, körpernahe Dienstleistungen).
(4) Abweichend von Absatz 1 müssen Personen, die Blasinstrumente spielen oder singen, einen Mindestabstand von 2 Metern untereinander und zu anderen Personen einhalten.

 

Quelle: Corona-Schutzverordnung vom 30. Oktober 2020

Wie muss ich mich im öffentlichen Raum verhalten?

Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

Es dürfen sich höchstens zehn Personen in der Öffentlichkeit treffen, wenn es sich

  • ausschließlich um Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften
  • um die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen oder feste Gruppen von Kindern, die in einer Einrichtung im Sinne der Coronabetreuungsverordnung ohne Einhaltung von Mindestabständen betreut werden dürfen
  • um zwingend notwendige Zusammenkünfte aus betreuungsrelevanten Gründe handelt.

Umgangsrechte sind uneingeschränkt zu beachten.

 

Andere Ansammlungen und Zusammenkünfte von Personen im öffentlichen Raum sind bis auf weiteres unzulässig; ausgenommen sind: 

  • unvermeidliche Ansammlungen bei der bestimmungsgemäßen Verwendung zulässiger Einrichtungen (insbesondere bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs sowie seiner Einrichtungen)
  • die Teilnahme an nach dieser Verordnung zulässigen Veranstaltungen und Versammlungen
  • zulässige sportliche Betätigungen sowie zulässige Angebote der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit
  • zwingende Zusammenkünfte zur Berufsausübung im öffentlichen Raum.

    Die besonderen Regelungen der Coronabetreuungsverordnung insbesondere für den Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Schulen bleiben unberührt.

Die allgemeine Abstandsregelung von 1,5 Metern gilt fort, auch die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Bereichen.

Was ist im privaten Raum zu beachten?

Für den privaten Bereich gilt nach wie vor die dringende Empfehlung, Kontakte mit haushaltsfremden Personen gänzlich zu meiden und dort, wo das nicht möglich ist, die AHA-Regel (Abstand - Hygiene - Alltagsmaske) zu achten sowie regelmäßig zu lüften.

Eine Frage für Menschen mit Behinderungen: Dürfen sie von ihrer Assistenz bzw. einer Betreuungsperson zu Treffen mit anderen Personengruppen begleitet werden?

Ja. Eine Assistenz darf zusätzlich zur erlaubten Anzahl der Personen bzw. Haushalte dabei sein, wenn Sie eine Assistenz benötigen.

Kann ich mich auch online zu einem Corona-Test anmelden?

Der Rhein-Kreis Neuss hat ein Online-Formular entwickelt, mit dem man seinen Wunsch nach einem Corona-Test anmelden kann. Alle Personen mit Symptomen sowie Personen, die mit Infizierten direkten Kontakt hatten, haben die Möglichkeit, ihren Testwunsch anzumelden. Das Kreisgesundheitsamt kontaktiert diese Personen schnellstmöglich und stimmt die weiteren Schritte mit ihnen ab. Testtermine werden für die beiden Testcenter in Neuss oder Grevenbroich vergeben.

Wer Symptome hat oder direkten Kontakt mit einem Infizierten hatte, meldet unter dem Link www.rhein-kreis-neuss.de/coronatest seinen Testwunsch an. Dabei geben Bürger ihren Namen, ihre Adresse, Telefonnummer und ihr Geburtsdatum ein sowie – falls sie Kontaktperson sind – den Namen des positiv Getesteten. Im Anschluss daran werden sie vom Gesundheitsamt kontaktiert. Melden sollten sich insbesondere direkte Kontaktpersonen der Kategorie 1: Dies sind Personen, die sich länger als 15 Minuten ungeschützt mit einer später positiv getesteten Person in einem Abstand von weniger als 1,5 Metern aufgehalten haben. Patienten mit akuten Symptomen können sich auch an ihren Hausarzt wenden und direkt in den Hausarzt-Praxen getestet werden.

Das neue Portal ist nicht für Reiserückkehrer gedacht. Für sie stehen auch in Zukunft private Testmöglichkeiten zum Beispiel am Flughafen oder Bahnhof zur Verfügung.

Was ist mit der einfachen und besonderen Rückverfolgbarkeit gemeint?

Im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus müssen den Gesundheitsbehörden Kontaktdaten von Personen, mit denen man zusammengetroffen ist, benannt werden können. Damit diese Kontakte rückverfolgt werden können, müssen Gastgeber, Vermieter, Einrichtungsleiter, Betriebsinhaber etc. alle anwesenden Personen mit Name, Adresse, Telefonnummer und ggfls. Zeitraum des Aufenthalts mit deren Einverständnis schriftlich erfassen und die Daten für vier Wochen sicher aufbewahren. Die Daten sind vor dem Zugriff Unbefugter zu sichern und nach Ablauf von vier Wochen vollständig zu vernichten. Hierbei handelt es sich um die „einfache Rückverfolgbarkeit“. Für bestimmte Zusammenkünfte ist eine „besondere Rückverfolgbarkeit“ sicherzustellen: Hierbei muss neben den oben erwähnten Daten noch ein Sitzplan erstellt werden, aus dem hervorgeht, welche Person wo gesessen hat. Auch hier sind die Daten für vier Wochen aufzubewahren.

Bleiben Kindertageseinrichtungen und Schulen geöffnet?

Ja, Schulen und Kindergärten bleiben bis auf Weiteres offen. Die Länder entscheiden über die erforderlichen Schutzmaßnahmen.

Was gilt bei Veranstaltungen und Versammlungen?

Alle öffentlichen und privaten Kulturveranstaltungen, Freizeit- und Amateursportveranstaltungen sowie Trödelmärkte sind vom 2. bis 30. November untersagt. Musikfeste, Festivals und ähnliche Kulturveranstaltungen sind bis mindestens zum 31. Dezember 2020 untersagt.

Profisportveranstaltungen können nur ohne Zuschauer stattfinden.

Was ist bei standesamtlichen Trauungen zu beachten?

Bei Trauungen dürfen nur noch Verwandte in direkter Linie teilnehmen (Eltern des Brautpaares und eigene Kinder). Die Obergrenze liegt bei maximal 10 Personen.

Was ist mit der VHS, der Musikschule und der Stadtbibliothek?

Das Kulturhaus bleibt bis zum 30. November für den Publikumsverkehr geschlossen.

Volkshochschulkurse sollen nach Möglichkeit als Online-Unterricht weitergeführt werden – können im Ausnahmefall auch als Präsenzveranstaltung stattfinden. 

Musikschulangebote werden ausschließlich online durchgeführt. Die geplanten Musikschul-Konzerte am 7. und 23. November finden nicht statt.

Das Geld für bereits gekaufte Eintrittskarten für städtische Kulturveranstaltungen erstattet das Kulturbüro der Stadt Dormagen. Die Eintrittskarten müssen dafür zusammen mit dem ausgefüllten Erstattungsformular in einem Umschlag eingereicht werden. Entweder können die Tickets mit dem Formular per Post geschickt werden an Kulturbüro Dormagen, Langemarkstraße 1-3, 41539 Dormagen oder sie können in die Briefkästen am Kulturhaus und am Neuen Rathaus eingeworfen werden.

Die Stadtbibliothek bleibt unter Beachtung der Hygienevorschriften geöffnet.

Weitere Informationen erteilt das Kulturbüro telefonisch unter 02133 257 338, die Musikschule unter 02133 257 267 und die Volkshochschule unter 02133 257 238.
 

Ist das Stadtbad jetzt wieder geschlossen?

Das Stadtbad Sammys bleibt ab dem 2. November geschlossen. Es wird nur noch das Schulschwimmen durchgeführt. 

Was ist bei stationären Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zu beachten?

(1) Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, vollstationäre Einrichtungen der Pflege und besondere Wohnformen der Eingliederungshilfe sowie ähnliche Einrichtungenvhaben die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um den Eintrag von Coronaviren zu erschwerenvund Patienten, Bewohner und Personal zu schützen. Hierbei sind insbesondere die´Richtlinien und Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zu beachten.
(2) Besuche in den in Absatz 1 genannten Einrichtungen sind auf der Basis eines einrichtungsbezogenen Besuchskonzepts zulässig, das die Empfehlungen und Richtlinien des Robert-Koch-Instituts zum Hygiene- und Infektionsschutz umsetzt. Dabei ist stets zu berücksichtigen, dass die jeweiligen Regelungen nicht zu einer vollständigen Isolation der Betroffenen führen dürfen. Weitergehende Einzelheiten kann das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Allgemeinverfügungen regeln.
(3) Die in Absatz 1 genannten Gesundheitseinrichtungen haben im Rahmen ihres einrichtungsbezogenen
Besuchskonzepts nach Absatz 2 in Abstimmung mit der zuständigen unteren
Gesundheitsbehörde die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um die Begleitung des Geburtsprozesses und der Geburt infektionsschutzgerecht zu ermöglichen. Dies gilt auch für die Begleitung Sterbender.

Welche Freizeiteinrichtungen müssen ab 2. November schließen?

Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind,
werden ab 2. November geschlossen. Dazu gehören

 

  • Theater, Opern, Konzerthäuser, und ähnliche Einrichtungen,
  • Messen, Ausstellungen, trödelmärkte, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen),
  • zoologische Gärten und Tierparks
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen,
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen,
  • der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit oder mit dem eignen Hausstand auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, 
  • Schwimm- und Spaßbäder, Saunen und Thermen, 
  • Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen.

Sind Spielplätze weiter geöffnet?

Die Spielplätze sind weiterhin geöffnet. Es gilt jedoch eine Maskenpflicht für alle ab sechs Jahren.

Hat der Tannenbusch geöffnet?

Nein, der Tannenbusch ist ab 2. November aufgrund der Corona-Schutzverordnung geschlossen.

Was gilt für die Gastronomie?

Der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Kneipen, Cafés und anderen gastronomischen Einrichtungen ist ebenfalls bis zum 30. November 2020 untersagt. Außer-Haus-Verkäufe von Speisen sowie Lieferdienste sind zulässig. Der Verzehr der verkauften Speisen ist in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung untersagt.

Eine Liste der Betriebe, die einen Außer-Haus-Service anbieten gibt es im Internet unter
www.swd-dormagen.de/die-swd/dormagenliefert/

Bleibt der Handel geöffnet?

Ja, der Groß- und Einzelhandel bleibt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des
Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen insgesamt geöffnet. Dabei ist
sicherzustellen, dass sich in den Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro 10 qm
Verkaufsfläche aufhält.

 

Verkaufsoffene Sonntage: Zur Vermeidung von Infektionsgefahren durch einen unregulierbaren Kundenandrang an den Wochenenden vor und nach Weihnachten dürfen Verkaufsstellen des Einzelhandels ausnahmsweise zur Entzerrung des Einkaufsgeschehens am 29. November 2020, 6., 13. und 20. Dezember 2020 sowie am 3. Januar 2021 ihre Geschäfte auch sonntags im Zeitraum zwischen 13.00 Uhr und 18.00 Uhr öffnen.

Was gilt bei Dienstleistungsbetrieben?

Ab 2. November werden Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist.

Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo und Logotherapien sowie Podologie/Fußpflege, bleiben weiter möglich. Auch Dienstleistungen des Friseurhandwerks und der Fußpflege bleiben unter den bestehenden Auflagen zur Hygiene erlaubt. 

Darf man noch reisen?

Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken sind untersagt. Übernachtungen im Rahmen von Reisen, die vor dem 29. Oktober angetreten worden sind, sind hiervon nicht betroffen. Reisebusreisen und sonstige Gruppenreisen mit Bussen zu touristischen Zwecken sind unzulässig.

Die Nutzung von dauerhaft angemieteten oder im Eigentum befindlichen Immobilien und von dauerhaft abgestellten Wohnwagen, Wohnmobilen und so weiter ausschließlich durch die Nutzungsberechtigten ist keine touristische Nutzung.

Was ist bei Hochzeiten und Beerdigungen zu beachten?

Beerdigungen und standesamtliche Trauungen werden auch weiterhin durchgeführt.

Was passiert bei falschen oder fehlenden Kontaktdaten?

Bund und Länder haben beschlossen, die Angabe unrichtiger Kontaktdaten auf Listen, die der Rückverfolgung dienen – also etwa in Restaurants – mit einem Bußgeld zu bestrafen. In Nordrhein-Westfalen wird dazu für Gäste, die solche Falschangaben machen, ein Regelbußgeld von 250 Euro festgelegt. Die Stadt Dormagen weist darauf hin, dass dies in den nächsten Wochen kontrolliert wird.

Allgemeines

Ich habe ein wichtiges Anliegen. Wie kann ich in der Verwaltung jemand erreichen?

Unter den folgenden Telefonnummern sind die Fachbereiche direkt zu erreichen:

02133 257

●  Ausländeramt - 511

●  Baubürgerbüro - 700

●  Bürgeramt - 257

●  Ordnungsamt - 361

 

●  Familienbüro - 444

●  Kita - 289

●  Schule - 443

●  Standesamt - 588

 

●  Kulturbüro - 338

●  Musikschule - 262

●  Stadtbibliothek - 212

●  Volkshochschule - 238

Wie kann ich einen Termin in der Stadtverwaltung vereinbaren?

Seit 1. September 2020 können sich alle Dormagenerinnen und Dormagener auch online einen Termin im Bürgeramt buchen. Das Buchungssystem wird über die städtische Homepage unter www.dormagen.de angesteuert. Es zeigt, welche Termine noch frei sind.

Mit der Buchungsbestätigung erhalten die Bürgerinnen und Bürger eine Schalternummer. Diese wird ebenfalls an den Arbeitsplätzen im Bürgeramt angebracht.

Wer keinen Internetanschluss hat, kann auch weiterhin die telefonische Terminvereinbarung unter 02133 257 257 nutzen. Zudem können Bürgerinnen und Bürger montags, donnerstags und freitags zu den angegebenen Zeiten ohne vorherige Terminvereinbarung ins Bürgeramt kommen.

Die aktuellen Öffnungszeiten sind:

Montags: Von 8.30 bis 12 Uhr allgemeiner Publikumsverkehr, außerhalb dieser Zeiten – in der Regel von 13 bis 17 Uhr – nur nach vorheriger Terminvereinbarung.

Dienstags: Kein allgemeiner Publikumsverkehr, Termine können nur nach vorheriger Vereinbarung wahrgenommen werden (in der Regel von 8 bis 17 Uhr).

Mittwochs: Kein allgemeiner Publikumsverkehr, Termine können nur nach vorheriger Vereinbarung wahrgenommen werden (in der Regel von 8 bis 14 Uhr).

Donnerstags: Von 14 bis 18 Uhr allgemeiner Publikumsverkehr, außerhalb dieser Zeiten – in der Regel von 8 bis 14 Uhr – nur nach vorheriger Terminvereinbarung.

Freitags:  Von 8.30 bis 12 Uhr allgemeiner Publikumsverkehr, keine weiteren Terminvergaben.

Samstags: Kein allgemeiner Publikumsverkehr, Termine können nur nach vorheriger Vereinbarung zwischen 10 und 13 Uhr wahrgenommen werden.

Muss ich außerhalb meiner Wohnung/meines Hauses eine Maske tragen?

Seit dem 27. April gilt in Nordrhein-Westfalen laut Coronaschutzverordnung die Verpflichtung für Bürgerinnen und Bürger, Mund und Nase zu bedecken:

  • bei der Fahrt im ÖPNV
  • beim Einkauf im Einzelhandel, Einkaufszentren und Shopping Malls 
  • bei Wochenmärkten
  • bei der Abholung von Speisen und Getränken in gastronomischen Einrichtungen
  • in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens
  • bei Handwerks- und Dienstleistungen, wenn der Abstand zum Kunden von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann

In diesen Bereichen wird das Tragen einer textilen Mund- und Nasenbedeckung oder von einem Schal beziehungsweise einem Tuch verpflichtend. Dies gilt für alle Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen. Ausnahmen gelten für Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können.

Ein Verstoß gegen die Maskenpflicht wird ab sofort unmittelbar mit 150 Euro geahndet.

Weitere Infos über die Maskenpflicht

Wie nähe ich eine Mund- und Nasenmasken?

Näh- und Pflegeanleitung für Behelf-Mund-Nasen-Schutz

Stoff können Sie in folgenden Läden kaufen:

Stoff-Studio Pane
Krefelder Str. 26
41539 Dormagen
Tel. 02133 470394
info[@]stoff-studiopane.com

 

Fadenlauf – die Stoff – Boutique
Kölner Str. 149
41539 Dormagen
Tel. 02133 267917
info[@]fadenlauf-piontek.de

 

Isabell Herzogenrath
-Mode nach Maß-
Delhovener Hubertushof 1
41540 Dormagen
Tel. 02133 80206
post@isabell-herzogenrath.de

Ich brauche Hilfe. Wohin kann ich mich wenden?

Alle Bürgerinnen und Bürger können sich mit ihren Fragen, Sorgen und Nöten per Mail an hilfe[@]stadt-dormagen.de der Stadt wenden. Auch Menschen, die aufgrund ihres Alters oder sonstiger Gebrechen ihr Haus nicht verlassen können oder Hilfe benötigen, können sich dort melden.

Was ist das neuartiges Coronavirus 2019-nCoV

In China kam es Ende 2019 zu einem Ausbruch durch ein neuartiges Coronavirus, das als 2019-nCoV bezeichnet wird. Der Erreger zählt zwar ebenfalls zu den Coronaviren, ist jedoch nicht zu verwechseln mit dem MERS-Coronavirus (MERS-CoV). MERS-CoV tritt überwiegend auf der Arabischen Halbinsel auf und ruft das Middle East Respiratory Syndrome (MERS) hervor. Der Erregersteckbrief informiert über Infektionen durch MERS-Coronaviren, nicht aber über Infektionen durch das neuartige Coronavirus 2019-nCoV. Informationen zum neuartigen Coronavirus 2019-nCoV bieten die Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Gibt es Maßnahmen zur Vorsorge?

Keime wie Bakterien, Viren oder Pilze finden sich überall in der Umwelt. Viele besiedeln auch unseren Körper – die meisten sind für uns harmlos. Manche können jedoch auch krank machen. Krankheitserreger können von Mensch zu Mensch, über die Hände oder gemeinsam benutzte Gegenstände weiterverbreitet werden. Einfache Hygienemaßnahmen tragen im Alltag dazu bei, sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten zu schützen.

Kontaktverbot

Was bedeutet das Kontaktverbot?

Das von der Landesregierung verabschiedete Kontaktverbot wurde per Rechtsverordnung erlassen und trat erstmals am Montag, 23. März, in Kraft. Ab 2. November gilt:

Es dürfen sich Gruppen von höchstens zehn Personen aus maximal zwei Hausständen in der Öffentlichkeit treffen.

Die allgemeine Abstandsregelung von 1,5 Metern gilt fort, auch die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Bereichen.

Die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs bleibt zulässig.

Was passiert, wenn ich mich nicht daran halte?

 Zur Umsetzung der Rechtsverordnung sind die zuständigen Behörden gehalten, die Bestimmungen energisch, konsequent und, wo nötig, auch mit Zwangsmitteln durchzusetzen. Dabei werden sie von der Polizei unterstützt. Verstöße werden als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro und als Straftaten mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren verfolgt. Die zuständigen Behörden sind gehalten, Geldbußen auf mindestens 200 Euro festzusetzen.

Was gilt für den privaten Raum?

Auch für den privaten Bereich gilt der Appell, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

Ich habe einen Hund. Was ich muss ich beachten?

Derzeit dürfen Bürgerinnen und Bürger, die einen Hund besitzen, mit diesem „Gassi" gehen. Sollte der Besitzer unter häuslicher Quarantäne stehen, ist dies nicht erlaubt.

In diesem Fall muss der Besitzer sich jemanden organisieren, der mit dem Hund rausgehen kann. Am besten ziehen sich beide Handschuhe an, bevor sie die Leine anfassen. Der Hund sollte nicht direkt übergeben werden, um die Abstandsregelung einzuhalten. Stattdessen sollte der Besitzer den Hund an der Tür oder im Treppenhaus kurz anleinen. Dort kann der Hund von dem Helfer in Empfang genommen werden.

Schule und Kinderbetreuung

Welche Regelungen sind in den Schulen zu beachten?

Seit dem 12. August ist der Unterricht in allen Jahrgangsstufen wieder aufgenommen worden – unter Anwendung der notwendigen Hygienekonzepte. Weiterhin müssen die Abstands- und Hygieneregeln von allen Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften eingehalten werden. In den Schulgebäuden ist ausreichend Flächen- und Handdesinfektionsmittel, Flüssigseife und Papierhandtücher vorhanden. In den Sekretariaten befinden sich Spuckschutzwände. Die weiterführenden Schulen verfügen darüber hinaus über Desinfektionssäulen.

Alle Personen, die sich im Rahmen der schulischen Nutzung in einem Schulgebäude oder auf einem Schulgrundstück aufhalten, sind verpflichtet, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

Dies gilt nicht

  • für Schülerinnen und Schüler
    • ab der Klasse 5, während sie im Unterrichtsraum auf ihren Sitzplätzen sitzen, oder in Pausenzeiten bei der Aufnahme von Speisen und Getränken; soweit sie beim Trinken oder Essen nicht auf ihren Sitzplätzen sitzen, ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten;
    • der Primarstufe, solange sie sich im Klassenverband im Unterrichtsraum aufhalten;
  • für Lehrkräfte, Betreuungskräfte und sonstiges Personal, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu den anderen Personen im Raum eingehalten wird; bei Konferenzen, Besprechungen und auf Sitzplätzen im Lehrerzimmer kann auf den Mindestabstand verzichtet werden, wenn die besondere Rückverfolgbarkeit nach § 2a Absatz 2 der Coronaschutzverordnung durch feste Sitzplätze und einen Sitzplan sichergestellt ist;
  • an den Sitzplätzen in Schulmensen; hier gilt § 14 Absatz 2 der Coronaschutzverordnung;
  • für Schülerinnen und Schüler, die an Angeboten der Ganztagsbetreuung teilnehmen, Erstmals herrscht zudem für alle Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse auch im Unterricht die Pflicht, eine Mund- und Nasenbedeckung zu tragen. Grundschulkinder dürfen diese ausschließlich an ihrem Sitzplatz abnehmen.

Neu ist ebenfalls, dass der Mensabetrieb unter Einhaltung gesonderter Hygienebestimmungen wieder zulässig ist. Unter strengen Auflagen dürfen Mittagessen und Snacks erstmals wieder seit Beginn der Pandemie angeboten werden.

Der Unterricht wird nach Möglichkeit wieder im Klassenzimmer stattfinden. Digitales Lernen soll vorerst nur im Einzelfall erfolgen.

Was bedeutet das für den Offenen Ganztag und die Übermittagsbetreuung?

Parallel zum Unterricht wird auch der Betrieb im Offenen Ganztag und in der Übermittagsbetreuung wieder aufgenommen.

Welche Betreuung wird in den Kindertageseinrichtungen angeboten?

Am 17. August 2020 sind die Kindertageseinrichtungen wieder in den Regelbetrieb zurückgekehrt – unter Anwendung der notwendigen Hygienekonzepte. Alle Kinder können ihre Kita wieder im vertraglich vereinbarten Stundenumfang besuchen. Gewohnte pädagogische Konzepte können wieder umgesetzt werden.

Darf mein Kind zur Tagesmutter/Tagesvater?

Grundsätzlich können alle Kinder wieder zu ihren Tagespflegepersonen. Da aber in diesem Bereich nicht alle Kräfte zur Verfügung stehen, kann es zu reduzierten Betreuungsumfängen kommen.

An wen können sich Schwangere und Eltern wenden, wenn sie Fragen und Sorgen rund um die Familie haben?

Eine Übersicht an professionellen und ehrenamtlichen Beratungsmöglichkeiten für (werdende) Eltern per Telefon oder Online-Beratung finden Sie hier.

Zudem ist das Familienbüro der Stadt Dormagen weiterhin telefonisch erreichbar unter  02133 257 444. Es unterstützt Familien durch telefonische Beratung aber auch in Notfällen durch persönliche Beratung, zum Beispiel durch Spaziergänge mit dem nötigen Abstand.

Für alle Fragen rund um das Thema Familie steht auch die örtliche Erziehungs- und Familienberatungsstelle (EFB) Dormagen allen Kindern, Jugendlichen und Eltern zur Verfügung. Wegen der Corona-Pandemie entfallen zwar alle Termine vor Ort, stattdessen finden derzeit alle Beratungen telefonisch unter 02133 43022, per E-Mail an efb.dormagen[@]caritas-neuss.de und über die Online-Beratung unter www.caritas.de/hilfeundberatung/onlineberatung statt.

Rathaus, Verwaltung und städtische Einrichtungen

Hat die Stadtbibliothek wieder geöffnet?

Seit dem 14.September hat die Stadtbiblothek unter strengen Schutzauflagen wieder zu gewohnten Zeiten geöffnet. 

Dabei ist folgendes zu beachten:

  • Einlass nur mit gültigem Bibliotheks- oder Personalausweis (Ihre Kontaktdaten müssen wir weiterhin festhalten gemäß § 6 der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW)
  • Einlass von Kindern und Jugendlichen ohne Begleitung durch die Eltern/Großeltern ebenfalls nur unter Vorlage eines gültigen Bibliotheks- oder Personalausweises
  • Ausnahme: Kund*innen, die nur Medien zurückgeben oder Bestellungen abholen möchten, müssen sich nicht registrieren lassen
  • Es dürfen sich gleichzeitig bis zu 50 Personen in der Bibliothek aufhalten
  • Neue Ausgaben von Zeitschriften werden nun wieder für eine Woche präsent (nicht ausleihbar) zur Verfügung gestellt
  • Bei schönem Wetter stellen wir Tische auf unsere Terrasse (Einzelplätze) – für die Nutzung vorher in der Bibliothek anmelden

Weiterhin gilt:

  • Zutritt nur mit Mund- und Nasenbedeckung (Pflicht ab 6 Jahren)
  • Hände am Eingang desinfizieren
  • Halten Sie stets einen Abstand von mind. 1,5 Metern zu anderen
  • Bitte nacheinander eintreten - keine Gruppen
  • Aufenthalt max. 60 Minuten
  • Nutzung von Tischen zum lesen, lernen, etc. ist an Einzelplätzen im EG und OG erlaubt
  • Kopieren und Scannen ist möglich – die Nutzung muss jedoch eigenständig erfolgen
  • Unsere Internet-PCs im OG stehen eingeschränkt zum drucken, surfen, etc. zur Verfügung (aktuell 2 PCs nutzbar) – wie immer vorher an der Servicetheke anmelden
  • Bargeldzahlung nur am Selbstverbucher (Kartenzahlung an der Servicetheke möglich)
  • Wir sind telefonisch unter 02133 257 212 erreichbar – nutzen Sie auch die Möglichkeit, auf unseren Anrufbeantworter zu sprechen!
  • Oder schicken Sie uns eine Mail an bib@stadt-dormagen.de
  • Digitale Angebote wie die Onleihe und der PressReader sind natürlich weiter uneingeschränkt nutzbar


Öffnungszeiten

Montag           10 bis 18 Uhr
Dienstag         10 bis 20 Uhr
Mittwoch         geschlossen
Donnerstag    14 bis 20 Uhr
Freitag           10 bis 18 Uhr
Samstag        10 bis 14 Uhr
Sonntag         geschlossen

Die Verlängerung der Leihfrist ist weiterhin nach Absprache möglich. Bitte nutzen Sie zur Rückgabe Ihrer Medien auch unsere Außenrückgabe.

Es stehen Ihnen zudem zahlreiche elektronische Medien in der Onleihe sowie über unseren PressReader zur Verfügung.
Hier erhalten Sie eine kurze Anleitung, wie Sie sich bei unserem PressReader-Angebot anmelden und für die Nutzung der PressReader-App bei Pressreader.com registrieren können: Anleitung PressReader.pdf

Außerdem besteht die Möglichkeit, Medien online, per E-Mail oder telefonisch zu bestellen.


Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 02133 257 212, per Email an bib[@]stadt-dormagen.de oder im Internet unter www.stadtbibliothek-dormagen.de.

Findet Musikschulunterricht wieder statt?

Der Musikschul-Unterricht kann unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln wieder stattfinden.

Die Musikschule Dormagen bietet zusätzlich zum Präsenzunterricht inzwischen auch Online-Unterricht an. Dies gilt insbesondere für Einzel- und Zweierunterricht. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 02133 257 262 oder per E-Mail an musikschule[@]stadt-dormagen.de.

Freizeit und Veranstaltungen

Was gilt bei Veranstaltungen und Versammlungen?

Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind ab 2. November untersagt. Profisportveranstaltungen können nur ohne Zuschauer stattfinden.

Werden die abgesagten Kulturveranstaltungen nachgeholt? Bekomme ich ansonsten mein Geld zurück?

Das Kulturbüro der Stadt Dormagen bietet Ticketkäufern die Möglichkeit, ihre Karten gegen Erstattung des Kaufpreises zurückzugeben. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 02133 257 338 oder per E-Mail an kulturbuero[@]stadt-dormagen.de.

Wirtschaft

Gibt es Wirtschaftshilfen?

Die Coronakrise stellt die Dormagener Wirtschaft vor große Probleme. „Als Stadt werden wir daher in Anlehnung an das von der Bundesregierung bereits beschlossene Maßnahmenpaket ebenfalls schnell und unbürokratisch Hilfe anbieten, um schwierige finanzielle Situationen bewältigen zu können“, sagt Lierenfeld.
Nicht zuletzt zum Schutz der Dormagener Arbeitsplätze werden Anträge auf Herabsetzung von Gewerbesteuervorauszahlungen ab sofort bevorzugt bearbeitet und bewilligt. Stundungsanträgen wird großzügig, für vier Monate zunächst zinslos, entsprochen. Sollten im Einzelfall seitens der Stadt Bedenken bestehen, einem Antrag zu entsprechen, wird die Verwaltung auf die Antragsteller zugehen. Verspätungszuschläge werden vorerst nicht mehr festgesetzt. „Da wir mit einer Vielzahl von Anträgen rechnen, bitte ich von Anfragen abzusehen. Die Kolleginnen und Kollegen werden mit Hochdruck arbeiten und den Antragstellern dann antworten.“

Alle Informationen zu weiteren Förderprogrammen und wirtschaftlichen Hilfen finden Sie auf der Webseite der SWD.

ÖPNV

Wo gibt es Fahrkarten für den Stadtbus?

Das KundenCenter hat seit dem 20.April unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen wieder geöffnet. Tickets gibt es aßerdem online oder am Automaten zu kaufen.

Öffnungszeiten

Unter der Woche: 9.00 Uhr - 12.15 Uhr

                             12.45 Uhr - 16.00 Uhr

Samstags:            8.00 Uhr - 11.45 Uhr

                             12.15 Uhr - 16.00 Uhr

Sonntags:            geschlossen

Wann und wie oft fährt der Stadtbus jetzt noch?

Seit dem 4. Mai 2020 fährt der Stadtbus wieder nach dem regulären Fahrplan.

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