Von der Stadt gefördert: Sanitätshaus Salgert gestaltet Eingang barrierefrei

Das Sanitätshaus Salgert hat den Eingang des neuen Ladenlokals an der Kölner Straße mit Unterstützung durch die Stadt Dormagen barrierefrei gestaltet. Der Umbau wurde mit 1.500 Euro aus dem Fördertopf für mehr Barrierefreiheit im Einzelhandel, der Gastronomie und anderen Einrichtungen gefördert. „Für uns als modernes Sanitätshaus war es selbstverständlich, den Aspekt Barrierefreiheit bei unserem neuen Geschäft mitzudenken und baulich umzusetzen“, sagt Geschäftsführer Peter Salgert. Die Eingangstüre ist automatisch und so bemessen, dass Kundinnen und Kunden auch mit einem Rollstuhl in das Geschäft kommen.
Für Bürgermeister Erik Lierenfeld geht es darum, „die Barrierefreiheit von öffentlich zugänglichen Flächen und Räumen in Dormagen weiter zu verbessern. Dadurch schaffen wir ein Stück mehr Lebensqualität für Senioren, Menschen mit Beeinträchtigungen oder Familien mit Kindern“, so Lierenfeld weiter. Unternehmen und Institutionen, die Maßnahmen für mehr Barrierefreiheit treffen, werden mit dem „Einfach barrierefrei“-Gütesiegel ausgezeichnet. Das vom Rat mit dem Haushalt 2018 beschlossene Förderprogramm geht auf eine Initiative des Runden Tischs Barrierefreiheit zurück.
Kerstin Belitz, Leiterin der Stabsstelle Soziale Stadt, lobt die Zusammenarbeit mit dem Sanitätshaus als vorbildlich. „Das war eine unkomplizierte und angenehme Zusammenarbeit mit einem sehr guten Ergebnis. Mich würde es natürlich freuen, wenn von dem Projekt eine gewisse Vorbildfunktion ausginge“, so Belitz. Denn auch 2019 stehen wieder Fördermittel in Höhe von insgesamt 4.500 Euro zur Verfügung.
Anträge auf Zuschüsse zu Vorhaben, mit denen die Barrierefreiheit gefördert werden soll, können ab sofort gestellt werden. Bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten können durch den Zuschuss gedeckt werden. Die Umsetzung darf nicht vor Bewilligung begonnen werden und nicht mit Folgekosten für die Stadt verbunden sein. Der Förderbetrag – maximal 1.500 Euro je Projekt – wird nach Abschluss der Maßnahme gegen Vorlage der entsprechenden Belege ausgezahlt.
Hintergrund: Am Runden Tisch Barrierefreiheit sitzen der Seniorenbeirat der Stadt Dormagen, der Club Behinderter und ihrer Freunde (cbf Dormagen e. V.), der Sozialverband VdK Deutschland e.V., die City-Offensive, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Stadt und der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen. Weitere Informationen über Kerstin Belitz von der Stabsstelle Soziale Stadt unter 02133 257 419 oder kerstin.belitz@stadt-dormagen.de

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