Lanxess stiftet 5.000 Euro für den Bildungsfonds der Bürgerstiftung

Der Spezialchemie-Konzern Lanxess stiftet im Rahmen der Wette zwischen Bürgermeister Erik Lierenfeld und Bürgerstiftungsvorsitzendem Martin Voigt 5.000 Euro. Das Geld kommt Bildungsprojekten in Dormagen zugute. Der Bildungsfond ist einer von mehreren Fonds der Bürgerstiftung und bietet eine auf Ewigkeit angelegte Förderung an.
„Ich danke Lanxess im Namen der Bürgerstiftung Dormagen für diese großzügige Zustiftung. Und ich freue mich, dass damit Projekte wie Nachhilfeunterricht, auch für Zugewanderte, unterstützt werden können“, sagte Voigt.
Dr. Silke Jansen, Leiterin der Bildungsinitiative von Lanxess erklärte: „Lanxess ist die Verbesserung des Bildungsangebots für junge Menschen ein wichtiges Anliegen. Allein in Dormagen haben wir seit 2008 rund 150.000 Euro an Grund- und weiterführenden Schulen investiert“, so Jansen.
Der Förderschwerpunkt liegt dabei auf naturwissenschaftlichen Unterrichtsprojekten. Seit 2008 hat Lanxess fast fünf Millionen Euro in Bildungsmaßnahmen an seinen deutschen Standorten investiert, um das Lern- und Wissensangebot für junge Menschen zu verbessern. Insgesamt profitierten in Deutschland rund 200.000 Schülerinnen und Schüler von diesem Engagement.
 „Nicht zuletzt dank der Zustiftung von Lanxess sind wir auf einem guten Weg, unser Ziel zu erreichen. Das freut mich – und jetzt bin ich natürlich sehr gespannt, was Wett-Pate Hermann Gröhe für uns so an Aufgaben gesammelt hat“, sagte Lierenfeld.
Hintergrund:
Zum zehnten Geburtstag der Bürgerstiftung Dormagen sollte es 2018 gelingen, das Stiftungsvermögen um 65.000 Euro zu erhöhen. Bürgermeister Erik Lierenfeld und der Bürgerstiftungsvorsitzende Martin Voigt besiegelten per Handschlag unter den aufmerksamen Augen des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU im Bundestag, Hermann Gröhe, ihr gemeinsames Ziel. „Diese Summe entspricht der Einwohnerzahl Dormagens und wir könnten damit noch mehr soziale Projekte in unserer Stadt fördern“, so Voigt beim Start der Wette.
Der Einsatz: Wenn das Ziel erreicht wird, müssen Voigt und Lierenfeld jeweils 20 Stunden für gemeinnützige Vereine und Einrichtungen vor Ort arbeiten. Welche genau, das schlägt jetzt Gröhe vor.

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