Kultur- und Heimatfreunde Stadt Zons sowie Eduard Breimann werden mit dem ersten Heimatpreis in Dormagen geehrt

Was Dormagen für eine Vielfalt an Menschen und Vereinen zu bieten hat, die sich für ihre Heimat einsetzen, sie unterstützen sowie historisch aufleben lassen, das konnten die rund 120 geladenen Gäste der ersten Heimatpreisverleihung in Dormagen jetzt erleben. Am gestrigen Montag, 4. November, wurden die Preisträger in der Kulturhalle geehrt. Insgesamt 20 Personen oder Vereine hatten sich im Vorfeld beworben. Eine Jury wählte die Preisträger aus. „Ich möchte aber betonen, dass es beim Heimatpreis nur Gewinner gibt“, sagte Bürgermeister Erik Lierenfeld. „Denn mit jedem einzelnen Beitrag wird dem Gesamtbild Dormagens eine neue Facette hinzugefügt. Und das sind wirklich alles wunderbare und vielfältige Beiträge.“

Der erste Platz ging sowohl an die Kultur- und Heimatfreunde Stadt Zons sowie an Eduard Breimann. Die Kultur- und Heimatfreunde Stadt Zons um ihren Vorsitzenden Karl Kress haben sich mit zahlreichen Aktivitäten der Kulturpflege verschrieben. Zudem ist ihre Lebende Krippe in der Weihnachtszeit eine Institution. Auch Eduard Breimann ist ehrenamtlich sehr engagiert. Als Autor und Kurator widmet er sich der Geschichte und Kultur Dormagens. Beide Preisträger erhielten jeweils 1250 Euro.

Der zweite Preis ging an Norbert Grimbach sowie die Straberger Initiative „Unser Dorf hat Zukunft“. Grimbach trägt seit 30 Jahren auf vielfältige Art und Weise dazu bei, das geschichtliche, naturkundliche und kulturelle Erbe der Stadt zu entdecken und erhalten. Die Straberger Initiative von Manfred Steiner kümmert sich um ihr Walddorf und versorgt die Straberger unter anderem mit Informationen aus dem Stadtteil mit der Zeitung „Walddorf-Neuigkeiten“. Für den zweiten Platz gab es jeweils 750 Euro Preisgeld.

Mit dem dritten Preis ausgezeichnet wurden der Schützenzug Rhingboschte aus Stürzelberg, der BSV Delhoven, der Schützenzug Burgjunge aus Hackenbroich und der Verein Luftschutzanlagen Rhein-Kreis Neuss. Sie erhielten jeweils 250 Euro.

Zudem wurde ein Sonderpreis der energieversorgung dormagen verliehen für Jugendarbeit in Heimatförderung. Der mit 800 Euro dotierte Preis ging an die Zonser Garnison, die mit 28 Mitgliedern das mittelalterliche Leben in der Zollfeste darstellt und erlebbar macht.

„Wir sind sehr glücklich über das große und vielfältige Engagement, das in Dormagen gelebt wird“, sagt Lierenfeld. Deshalb ist dieser Preis eine gute Gelegenheit, einmal Danke zu sagen. Ich hoffe, dass dieser erste Heimatpreis nur der Auftakt ist und viele weitere Auflagen folgen werden.“

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