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Unser Planet ist unser Zuhause, unser einziges Zuhause. Wo sollen wir denn hingehen, wenn wir ihn zerstören. (Dalai Lama in einem Interview 2004)

Der Klimaschutz in Dormagen

Klimaschutz ist der Sammelbegriff für Maßnahmen, die einer durch den Menschen verursachten globalen Erwärmung entgegenwirken und mögliche Folgen der globalen Erwärmung abmildern (Mitigation) oder verhindern sollen.[1] Die Erderwärmung ist aus Sicht vieler Forscher bereits nicht mehr völlig zu stoppen, sondern nur noch abzumildern und zu begrenzen. Als wichtige Grenze gilt die Zwei-Grad-Schwelle, die nicht überschritten werden sollte, wenn katastrophale Auswirkungen der globalen Erwärmung verhindert werden sollen.

Einen gefährlichen Klimawandel zu verhindern gilt als eine der größten Herausforderungen der menschlichen Zivilisation.[2] Da Kohlenstoffdioxid sehr lange in der Atmosphäre bleibt und manche Folgen des Klimawandels langfristig und irreversibel sind, werden die politischen Weichenstellungen der nächsten Jahre bis wenige Jahrzehnte tiefgreifende Auswirkungen über Tausende bis Zehntausende von Jahren haben.[3]

Neben vorbeugenden Maßnahmen wie dem langfristigen Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe, die den Zweck haben, den Klimawandel nicht noch weiter zu beschleunigen, sind daher auch Maßnahmen zur Anpassung an die bereits jetzt unvermeidlichen Folgen des Klimawandel nötig (Adaption), z. B. Deichbau und Katastrophenvorsorge und ggf. auch Geoengineering.

Hierbei ist allerdings zu berücksichtigen, dass Anpassungsmaßnahmen vor allem kurz und mittelfristig Erfolge zeigen, während ihre langfristiger Wirksamkeit schwer zu bestimmen ist, nicht zuletzt da eine Anpassung an die Folgen der globalen Erwärmung immer nur begrenzt möglich ist.[4]

Hauptansätze des Klimaschutzes sind zum einen die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen, die bei der Energieerzeugung sowie beim Verbrauch der Energie in der industriellen und landwirtschaftlichen Produktion, im Verkehr und in Privathaushalten freigesetzt werden.

Zum anderen geht es um die Erhaltung und um die gezielte Förderung solcher Naturbestandteile, die das mengenmäßig bedeutsamste Treibhausgas Kohlenstoffdioxid aufnehmen (sogenannte Kohlenstoffsenken, insbesondere Wälder).

Durch niedrigere Temperaturen sowie die Einsparung fossiler Energieträger, durch die die von ihnen verursachten Luftverschmutzung verringert wird, ergeben sich zugleich eine Reihe positiver Nebeneffekte auf Umwelt und Gesundheit.

Zum Klimaschutz gehören neben großtechnischen Maßnahmen und makroökonomischen Ausrichtungen sowie der staatlichen und internationalen Klimaschutzpolitik auch Aufklärung und Verhaltensänderung der Individuen vor allem in Industriestaaten mit einem vergleichsweise hohen Energiekonsum und entsprechenden Verursacheranteilen an den weltweiten Treibhausgas-Emissionen. (Quelle Wikipedia)

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