Philip Simon: Meisenhorst

Freitag, 27. April 2018, 20 Uhr, Kulturhalle Dormagen

Ausverkauft!

In welcher Welt wollen wir leben? Und was haben wir noch mit ihr zu tun? Wer sind wir und wer kann uns das noch bestätigen? Über allem aber schwebt die Frage: Tun wir das Richtige? In einer Zeit, in der es scheinbar mehr Fragen als Antworten gibt, zerlegt Philip Simon sein Innerstes auf der Bühne, um die Bausteine zu erkennen, aus denen wir unsere Realität zimmern und unsere Weltsicht zementieren. Dabei stellt der mehrfach preisgekrönte Kabarettist fest: Wir haben eine Menge Meisen.

Unser geistiger Horizont ist ein Vogelnest und Philip Simon zieht in die entscheidende Schlacht um die Herrschaft im Meisenhorst. Denn die erste Diktatur wird im Kopf errichtet. Mit den Waffen der Sprache, des Humors und in surrealen, visuellen Momenten zeichnet Philip Simon eine Welt, in der zum Schluss das Grundgesetz buchstäblich auf den Kopf gestellt wird und der Meisenhorst in seiner ganzen Pracht erscheint. Wenn Phantasie Realität schafft, dann hat das Hirn die Freiheit, die Veränderung möglich macht.

In seinem neuen Programm fordert Simon sein Publikum auf, im Gedankenstübchen mal wieder selber die Strippen zu ziehen. Denn Reflexion ist mehr als nur ein unangenehmes Blitzen im Auge.
 

Gerd Köster / Frank Hocker: A´s kla?

Samstag, 5. Mai 2018, 20 Uhr, Kulturhalle Dormagen

Ausverkauft!

„A's kla?“ heißt das neue Album des kölschen Singer-Songwriter-Duos Köster & Hocker, der heiß erwartete Nachfolger des allseits gelobten Erfolgsalbums „Kumm jangk“. Die beiden Kölsch-Ikonen präsentieren dieses Album und bekannte Songs, verbunden mit Anekdoten und "kölsche Krätzjer", in der Kulturhalle. In Dormagens guter Stube sind Gerd Köster und Frank Hocker inzwischen Stammgäste.

Gerd Köster, ohne Zweifel einer der besten Songtexter Deutschlands, setzt unter dieser Fragestellung seine Suche nach den Antworten auf die großen Fragen in den genauen, herausragend formulierten Beobachtungen des Alltäglichen fort. Musikalisch wird das von seinem Partner Frank Hocker kongenial begleitet. Die musikalischen Einflüsse, zugleich Konstanten des künstlerischen Schaffens der beiden, umfassen Blues, Country, Folk, Rock und gerade auf diesem Album einen gehörigen Schuss Cajun-Klänge.

Köster & Hocker lassen sich nicht in eine Schublade stecken, denn so viel Lebenserfahrung, Neugier und Spielfreude hat nicht mal Platz in einem ganzen Schrank.

Die Drei aus dem Kom(m)ödchen: SEK - Die Populistenjäger

Freitag, 21. September 2018, 20 Uhr, Kulturhalle Dormagen

Zusatzvorstellung! Die Vorstellung am 22.9.2018 ist bereits ausverkauft.

Kabarett-Revue mit den drei Kom(m)ödchen-Ensemblemitgliedern Daniel Graf, Heiko Seidel und Martin Maier-Bode

Die drei Kom(m)ödchen-Ensemblemitglieder Daniel Graf, Martin Maier-Bode und Heiko Seidel haben die kabarettistische Notgemeinschaft SEK gegründet und fühlen sich angesichts des zunehmenden Populismus in der Republik genötigt, auf die Bühnen zu stürmen.

In einer bunten Kabarett-Revue mit eigens zu diesem Zweck zusammengestellten und teilweise brandneuen Nummern und Sketchen blasen sie zum Halali auf die selbsternannten Merkel-Jäger, Reichs- und Wutbürger sowie die Gralshüter alternativer Wahrheiten. Und nicht nur das! Nebenbei wollen sie auch noch die Welt vor allem anderen umherstreunenden Übel retten. Keine ganz leichte Aufgabe.

Aber wer soll es denn richten, wenn nicht die drei versierten Humorspezialisten aus Düsseldorf? Diese Satire-Task Force verfährt dabei mit hemmungsloser satirischer Spielfreude - ganz nach dem Motto: Lacht kaputt, was euch kaputt macht! 

„Die Drei vom Kom(m)ödchen“ feierten ihre Premiere in der ausverkauften Kulturhalle im April 2017 mit einem furiosen Programm zur jüngsten NRW-Landtagswahl.

Die Drei aus dem Kom(m)ödchen: SEK - Die Populistenjäger

Samstag, 22. September 2018, 20 Uhr, Kulturhalle Dormagen

Ausverkauft!

Kabarett-Revue mit den drei Kom(m)ödchen-Ensemblemitgliedern Daniel Graf, Heiko Seidel und Martin Maier-Bode

Die drei Kom(m)ödchen-Ensemblemitglieder Daniel Graf, Martin Maier-Bode und Heiko Seidel haben die kabarettistische Notgemeinschaft SEK gegründet und fühlen sich angesichts des zunehmenden Populismus in der Republik genötigt, auf die Bühnen zu stürmen.

In einer bunten Kabarett-Revue mit eigens zu diesem Zweck zusammengestellten und teilweise brandneuen Nummern und Sketchen blasen sie zum Halali auf die selbsternannten Merkel-Jäger, Reichs- und Wutbürger sowie die Gralshüter alternativer Wahrheiten. Und nicht nur das! Nebenbei wollen sie auch noch die Welt vor allem anderen umherstreunenden Übel retten. Keine ganz leichte Aufgabe.

Aber wer soll es denn richten, wenn nicht die drei versierten Humorspezialisten aus Düsseldorf? Diese Satire-Task Force verfährt dabei mit hemmungsloser satirischer Spielfreude - ganz nach dem Motto: Lacht kaputt, was euch kaputt macht! 

„Die Drei vom Kom(m)ödchen“ feierten ihre Premiere in der ausverkauften Kulturhalle im April 2017 mit einem furiosen Programm zur jüngsten NRW-Landtagswahl.

Mathias Tretter: Pop

Mittwoch, 17. Oktober 2018, 20 Uhr, Kulturhalle Dormagen

„In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes.” Andy Warhol meinte es tatsächlich ernst, als er jedem diesen Quatsch versprach. Aus den 15 Minuten sind ja längst 140 Zeichen geworden. Zwar wird auch damit niemand zwingend berühmt, aber mitunter zumindest US-Präsident.

Was mit Casting-Shows begann, erreicht in Trump nun endlich seinen sturmfrisierten Höhepunkt: Das Zeitalter des Amateurs. Blogger sind die neuen Journalisten, Hipster die neuen Bierbrauer, AfDler die neuen CDUler. Sänger kriegen den Literatur-Nobelpreis, Kinder erziehen ihre Eltern, das Oval Office ist der neue Hobbykeller. Und außenrum und untendrunter die Welt, die schlingert, dass es selbst den Profis schlecht wird. Die Zehner Jahre: Dilettanz auf dem Vulkan.

Die Auskenner dagegen heißen »Lügenbresse« und »verschisenes Estäplischment« (wenn Rechte schreiben, führt das nicht zu Rechtschreibung). Einst hat man seine Mängel kaschiert, heute versteckt man seine Fähigkeiten. Wer Adorno zitiert, gilt als großkotzige Elitesau. Aber wenn man sagt: „Adorno? Sie meinen den neuen Fünftürer von VW?“ – dann ist man im Gespräch.

Mathias Tretter, der im Februar 2017 auf Anhieb für eine ausverkaufte Kulturhalle sorgte und mit „Selfie“ glänzte, ist lebendiger denn je und böse wie nie. Und mit dem Programm der Stunde: Pop – Politkomik ohne Predigt.
 

Distel Berlin: Wenn Deutsche über Grenzen gehen

Samstag, 10. November 2018, 20 Uhr, Kulturhalle Dormagen

Oder: Das Ziel ist im Weg. - Kabarett-Komödie aus der Berliner Distel

Nur noch 60 Karten!

Schulleiterin Marion, Pfarrer Lars und Spulenwickler Dirk beschließen den Ausstieg: Auf der Suche nach Sinn, Zeit für sich und irgendwas mit Inhalt. Als ein gewaltiges Gewitter das Trio in eine verlassene Hütte irgendwo im Nirgendwo spült, sitzen sie fest. Ohne Handynetz, ohne WLAN, kurz: Ohne Hoffnung auf Überleben. Jetzt haben sie Zeit – viel mehr als ihnen lieb ist.

Und plötzlich sind die Gedanken da: Klimawandel? Schneller als gedacht. Flüchtlingskrise? Größer als erwartet. Demokratieverlust? Tiefgreifender als vorhersehbar. Wo man hinguckt: Die Welt in Aufruhr! Aber Deutschland geht es doch gut und seine Bürger lassen sich bereitwillig von ihrer Kanzlerin einschläfern. Yoga statt Revolution. Ist auch gesünder.

Zeit haben, empfindet nicht jeder als Befreiung. Zu sehr sind die Wiederholungstäter im Hamsterrad dran gewöhnt, keine Zeit zu haben. Woher soll die im Alltag auch kommen? Bei drei Jobs, zwei Familien und 365 facebook-Freunden?

Auch Marion und Lars leben mit Zeitfenstern, Zeitinseln und Zeitmanagement. Selbst Dirk zappt sich durch die Programme seiner gepixelten Existenz, unterbrochen nur durch Werbepausen, damit er den Anschluss an den Konsum nicht verpasst. Alle getrieben von der Angst, beim nächsten Trend nicht live dabei zu sein.

Und so werden die Stockbetten der Pilgerherberge zum Abbild des Lebens: Am Arsch der Welt lassen Marion, Dirk und Lars die Hosen runter – lassen die Seele baumeln, ihr Hirn rotieren und schütten ihr Herz aus. Überraschend, berührend – und sehr komisch. Eine Kabarett-Utopie auf dem Jakobsweg.
 

Jens Neutag: Mit Volldampf

Samstag, 8. Dezember 2018, 20 Uhr, Kulturhalle Dormagen

Es reicht! Wenn Trump, Erdogan und all die unzähligen hirnlosen Rechtspopulisten in Europa mit Realsatire dem Kabarett das Wasser abgraben, dann holt Jens Neutag zum ultimativen Gegenschlag aus. Er geht als Kabarettist in die Politik. Nicht irgendwie, sondern ganz zielstrebig. Also, so zielstrebig wie es die Generation „um die 40“ eben macht. Man sagt nicht wirklich ja, aber weil man auch nicht nein gesagt hat, steht man irgendwann auf dem Wahlzettel. Und wenn er schon einmal das Sagen hat, dann wird alles anders, jetzt, sofort und mit Volldampf. Das ist der Plan und obwohl dann doch alles ganz anders kommt, stellt Jens Neutag eines eindrucksvoll unter Beweis: Er ist der Dampfreiniger des deutschen Kabaretts.

„Mit Volldampf“ ist Hochleistungskabarett ganz ohne erhobenen Zeigefinger. Eine messerscharfe Gegenwartsanalyse mit komödiantischen Mitteln, kurzum: Satire am Puls der Zeit. Pointiert, entlarvend, aber vor allem mit allerhöchstem Unterhaltungsfaktor.

„Mit Volldampf“ ist Neutags siebtes Solo-Programm. Der mehrfach preisgekrönte Kabarettist ist regelmäßig im Radio (u.a. WDR5) und Fernsehen (u.a. in der SWR-Spätschicht) präsent, aber am allerliebsten stellt er sich allabendlich vor sein Publikum.

Schlachtplatte - die Jahresendabrechnung 2018

Freitag, 11. Januar 2019, 20 Uhr, Kulturhalle Dormagen

In Dormagen immer ausverkauft und inzwischen eine Institution: Die aktuellste und sexieste Kabarett-Group westlich der Wolga geht zum zwölften Mal auf Tour. Vier Kabarettisten holen zum Rundumschlag aus und rechnen ab mit all dem Wahn- und Schwachsinn des Jahres 2018. Die Jahresendabrechnung ist eine abwechslungsreiche Kabarett-Show nach dem Motto „Wer heilige Kühe ehrt, ist fromm. Wer heilige Kühe schlachtet, wird satt“. Serviert mit allen Zutaten, die es zu einem zünftigen Schlachtfest braucht: Vom sarkastischen Stand-up-Monolog bis zur satirischen Massenszene, vom sozialkritischen Musical bis zum spaßigen Sketch. Zum Kabarett-Rundumschlag holen in diesem Jahr Robert Griess, Lisa Catena, Nils Heinrich und Sebastian Schnoy aus.

Sebastian Pufpuff: Vorpremiere

Mittwoch, 6. Februar 2019, 20 Uhr, Kulturhalle Dormagen

Pufpaff? Ist das ein Künstlername? Ist das Programm eher Kabarett oder Comedy? Diese und noch viele andere Fragen beantwortet das kommende Programm von und mit Sebastian Pufpaff. Der Gastgeber der 3sat-Kabarettshow „Pufpaffs Happy Hour“ feiert in der Kulturhalle eine seiner wenigen Vorpremieren.

Weitere Infos folgen.

Foto: Manuel Berniger

Barbara Ruscher

Samstag, 6. April 2019, 20 Uhr, Kulturhalle Dormagen

Mit ihrem jüngsten Programm eroberte die scharfsinnige Kabarett-Lady Barbara Ruscher charmant
und intelligent die Bühnen der Republik. Wer sie nicht gesehen hat, hat wirklich etwas verpasst! Und nun ein weitere Chance: Denn Barbara Ruscher kommt mit einem neuen Programm in die Kulturhalle -  souverän mit Stand-up und am Klavier, mit geschliffenen Texten und scharfsinnigen Gedichten.

Barbara Ruscher ist bekannt aus Sendungen wie „Satiregipfel“ (ARD), „Ladies Night“ (WDR/ARD),
„Spätschicht“ (SWR), „Puffpaffs Happy Hour“ (3Sat), „Mitternachtsspitzen“ (WDR), „NightWash“
(EinsFestival), „Markus Lanz“ (ZDF) etc. und Finalistin bei zahlreichen Kabarett- und
Comedypreisen sowie als bisher einzige Frau (Solistin) Preisträgerin der Kabarett-Bundesliga
(2012).

Weitere Infos folgen.

Andreas Rebers: Amen

Sonntag, 12. Mai 2019, 20 Uhr, Kulturhalle Dormagen

Nach „Predigt erledigt” und „Rebers muss man mögen” bildet „Amen” nun den vorläufigen Abschluss der Trilogie des Glaubens. „Amen” ist das Extrakt aus langjähriger Gemeindearbeit, aktuellen Studien und friedlicher Ökumene von München über Wien bis Bagdad, wo Reverend Rebers schon vor durchgeladenen Kalaschnikows Akkordeon gespielt hat. Das wird er natürlich auch in diesem Programm tun, also Akkordeon spielen, aber mit ohne Kalaschnikows.

Rebers ist ein streitbarer Geist, der sich mit erhellender Schwarzmalerei und heiligem Zorn gegen
religiöse Dogmen, Doofheit und politische Manipulation zur Wehr setzt und die Dinge benennt, die
eigentlich niemand hören will. Da kommt es abseits moralischer Selbstzufriedenheit und Besserwisserei auch schon mal zu Missverständnissen. Aber dieser Mann sagt sich: „Bevor ich überhört werde - werde ich lieber falsch verstanden!”

In den vergangenen Jahren hat sich nämlich viel verändert. An den Peripherien westlicher Demokratien
brennt die Welt und über das Wolkenkuckucksheim des Establishments ist mit aller Macht die
Wirklichkeit herein gebrochen. Jetzt stellt sich natürlich die Lieblingsfrage der Deutschen: WER IST SCHULD?

Und das in einer Zeit, in der wir vor Lügenpresse, Hass und Angst gar nicht mehr ein und aus wissen. Einige befürchten sogar schon ein viertes Reich. Aber davor steht Reverend Rebers und sein ultimativer Gottesdienst. Dazu gibt es tanzbare Kapitalismus Kritik mit Frau Flüchtling, Frau Hammer und Gästen aus längst vergangenen Zeiten.

Und so wird es sein wie immer. Im Kabarett der radikalen Mitte erkennt man immer etwas wieder, das meiste aber wird uns überraschen. Und so sagte neulich ein Zuschauer: „Bei Rebers lacht man gut”.

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