Durch Investitionen in Höhe von zwei Millionen Euro im vergangenen Jahr hat sich die digitale Ausstattung der Dormagener Schulen signifikant verbessert. Von 18 Schulen sind mittlerweile bereits 15 an das Glasfasernetz angeschlossen. Aktuell gibt es 1186 Endgeräte für Schüler*innen, bestellt sind 1562 weitere iPads und Notebooks. Die Ausstattungsquote mit Schülerendgeräten ändert sich dann von 18 auf 41 Prozent. Im Schnitt müssten sich also zwei bis drei Schüler*innen ein Gerät teilen.
„Wir freuen uns sehr, diese Entwicklung bei der Digitalisierung zu sehen. Im Schulausschuss hatten wir beschlossen, dass mindestens 20 Prozent der Schülerinnen und Schüler über ein Endgerät verfügen sollen. Diese Quote werden wir sogar verdoppeln“, sagt Robert Krumbein, Erster Beigeordneter der Stadt Dormagen.
Auch die Lehrer*innen werden besser ausgestattet – so wurden bereits 268 iPads und 320 Notebooks bestellt. Angeschafft werden außerdem 111 Videokonferenzsysteme für den Distanzunterricht sowie weitere 244 interaktive Displays für den Unterricht in den Schulen.